Blog2019-11-06T16:13:11+01:00

Ein Jahr. Ein Fest. Und viele Begegnungen.

Was letztes Jahr nicht ging, haben wir nun nachgeholt: das Westhouse feierte sein Einjähriges. Wir blicken zurück auf eine Feier mit vielen tollen und hochrangigen Gästen, jazziger Musik, bunten Beiträgen, leckerem Essen und vielen inspirierenden Gesprächen...

Von |25. November 2021|

Baukosten – Wie viel Gemeindezentrum können wir uns leisten?

Dieses Thema beschäftigt natürlich alle Gemeinden am Anfang ihres Bauprojektes. Wie kann man die voraussichtlichen Baukosten berechnen und was können wir uns als Kirchengemeinde überhaupt leisten? Voraussetzung um diese Fragen klären zu können ist, dass die Gemeinde erst einmal grundsätzliche Parameter intern klärt. Zum Beispiel wie viele Besucher soll der neue Gottesdienstsaal fassen, ...

Von |12. Februar 2021|

Vier Gründe, warum nachhaltiges Bauen am meisten Sinn macht

Nein, ich möchte Sie mit dem Allerweltsbegriff ‚Nachhaltigkeit‘ nicht vergraulen. Vielmehr Ihren Blick dafür weiten, was er alles zu bieten hat. Und das ist so viel mehr als „nur“ Umweltschutz und Ökologie. Befragt man Fachleute und die aktuelle Literatur zum Thema, wird schnell klar, dass Nachhaltigkeit mindestens 4 Dimensionen hat.

Von |31. Juli 2020|

Die C-Krise

Wie geht es Ihnen, liebe Leserin und lieber Leser, mit dieser neuen Situation? Mit mir persönlich macht dieses neue Fahren auf Sicht schon etwas. Nicht, dass es mich aus der Bahn werfen würde, vielmehr sprudeln - bei allen Herausforderungen - neue Gedanken und kreative Ideen geradezu in meine Lebensbereiche.

Von |8. Juni 2020|

5 Überlebensregeln für den Bauausschuss

Durch eine gute Planung und Organisation eines Gemeindebauprojektes können von Anfang an Pannen, Stress, Ärger und vor allem unkalkulierbare Kosten vermieden werden. Gemäß Sprüche 15,22 Die Pläne werden zunichte, wo man nicht miteinander berät; wo aber viele Ratgeber sind, gelingen sie.

Von |24. April 2020|

„Third-Place“-Gemeindezentren – Gemeindebauprojekte, die unseren Glauben herausfordern

Beziehungen sind so etwas wie das soziale Gold der Stunde. Denn die aktuelle gesellschaftliche Entwicklung steht im Zeichen von Digitalisierung, Globalisierung und der damit verbunden Individualisierung bzw. Vereinsamung vieler Menschen. Gleichzeitig gibt es bereits seit den Anfängen der Menschheitsgeschichte das Bedürfnis sich auszutauschen und sich zu treffen. Zahlreiche (multifunktionale) Orte der Begegnung, wie Amphitheater, das Forum Romanum, Tempel, Synagogen und Marktplätze zeugen davon. Viele Stellen und Berichte in der Bibel belegen zudem, dass sich auch Gott nach echter Begegnung mit uns Menschen sehnt. Wo gibt es bei Ihnen in der Region Orte, an denen sich Menschen ehrlich begegnen können, ohne gleich ein Kirchengebäude betreten zu müssen? Welche Möglichkeiten bieten sich Kirchengemeinden heute, ein innovativer Ort der Begegnung für ihre Stadt zu werden? Und wie sieht die Projektentwicklung eines multifunktionalen Begegnungszentrums in der Praxis aus?

Von |5. Februar 2020|

5 Gründe, warum Sie regelmäßig ihre Gemeinderäume aufmöbeln sollten

Unfreiwillig retro – so empfinde ich oftmals das Interieur von Kirchenräumen. Landauf, landab ist es dasselbe. Ich kann gut verstehen, dass man sich an den Look der letzten Jahrzehnte gewöhnt hat, wenn man regelmäßig in einem Gebäude aus- und eingeht. Ganz anders der Besucher mit seinem gnadenlos geschärften Außenblick, der sofort erkennt, ob er hier gerne ist oder nicht.

Von |11. November 2019|

Bau-Rituale: Grundsteinlegung mit Amazing Grace

Wenn Sie als Gemeinde ein sozial-kirchliches und multifunktionales Gebäude planen, kann ich nur empfehlen, die verschiedenen Bau-Phasen und -Rituale für die Öffentlichkeitsarbeit zu nutzen, um Medien, Nachbarschaft und Stadtgesellschaft mit ins Boot holen (mehr dazu im Blogartikel „Spatenstich“). So können Sie ganz einfach über die Bestimmung des Gebäudes informieren, genau wie über die dahinter stehende Vision. Was aber noch viel wichtiger ist: Diese Bau-Meilensteine sind erstaunlich effektive Mittel, um bei Menschen eine Sehnsucht nach dem Entstehenden zu wecken und wertvolle Beziehungen zu knüpfen. Um das zu veranschaulichen nehme ich Sie diesmal mit zur Grundsteinlegung vom Westhouse am 1. August 2019.

Von |20. September 2019|
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