Über Gerhard Hab

Gerhard Hab schreibt in seinem Blog darüber, was ihn persönlich als Unternehmer und Christ beschäftigt. In fachlichen Artikeln mit hohem Praxisbezug gibt er Einblicke, was ihm in seiner Tätigkeit als 'Gemeindebauer' täglich begegnet.

Gemeindeleben und Fitness

Warum sollten wir als Christen also nicht noch mehr über den Tellerrand hinausschauen und uns auf ungewöhnliche Partnerschaften, Kooperationen und Synergien einlassen? Vielleicht sogar mit einem Fitnesscenter?

Von |2021-02-08T14:44:07+01:007. Februar 2021|

Das soziale Gold der Stunde…

...sind Beziehungen. Damit sind allerdings nicht nur die Beziehungen zwischen den Menschen untereinander gemeint.

Von |2021-02-08T12:01:17+01:009. Dezember 2020|

Vier Gründe, warum nachhaltiges Bauen am meisten Sinn macht

Nein, ich möchte Sie mit dem Allerweltsbegriff ‚Nachhaltigkeit‘ nicht vergraulen. Vielmehr Ihren Blick dafür weiten, was er alles zu bieten hat. Und das ist so viel mehr als „nur“ Umweltschutz und Ökologie. Befragt man Fachleute und die aktuelle Literatur zum Thema, wird schnell klar, dass Nachhaltigkeit mindestens 4 Dimensionen hat.

Von |2020-07-31T15:53:07+02:0031. Juli 2020|

Die C-Krise

Wie geht es Ihnen, liebe Leserin und lieber Leser, mit dieser neuen Situation? Mit mir persönlich macht dieses neue Fahren auf Sicht schon etwas. Nicht, dass es mich aus der Bahn werfen würde, vielmehr sprudeln - bei allen Herausforderungen - neue Gedanken und kreative Ideen geradezu in meine Lebensbereiche.

Von |2020-06-17T13:49:20+02:008. Juni 2020|

5 Gründe, warum Sie regelmäßig ihre Gemeinderäume aufmöbeln sollten

Unfreiwillig retro – so empfinde ich oftmals das Interieur von Kirchenräumen. Landauf, landab ist es dasselbe. Ich kann gut verstehen, dass man sich an den Look der letzten Jahrzehnte gewöhnt hat, wenn man regelmäßig in einem Gebäude aus- und eingeht. Ganz anders der Besucher mit seinem gnadenlos geschärften Außenblick, der sofort erkennt, ob er hier gerne ist oder nicht.

Von |2019-11-14T11:03:03+01:0011. November 2019|

Bau-Rituale: Grundsteinlegung mit Amazing Grace

Wenn Sie als Gemeinde ein sozial-kirchliches und multifunktionales Gebäude planen, kann ich nur empfehlen, die verschiedenen Bau-Phasen und -Rituale für die Öffentlichkeitsarbeit zu nutzen, um Medien, Nachbarschaft und Stadtgesellschaft mit ins Boot holen (mehr dazu im Blogartikel „Spatenstich“). So können Sie ganz einfach über die Bestimmung des Gebäudes informieren, genau wie über die dahinter stehende Vision. Was aber noch viel wichtiger ist: Diese Bau-Meilensteine sind erstaunlich effektive Mittel, um bei Menschen eine Sehnsucht nach dem Entstehenden zu wecken und wertvolle Beziehungen zu knüpfen. Um das zu veranschaulichen nehme ich Sie diesmal mit zur Grundsteinlegung vom Westhouse am 1. August 2019.

Von |2019-09-20T15:02:25+02:0020. September 2019|

Zukunftskonferenz Think Tank Gemeinde 4.0: Meine persönlichen Highlights

Es ist enorm spannend, wenn sich um die 100 Vordenker, Visionäre und Gemeindeentwickler einen Tag lang in einem Raum versammeln. Da herrscht so eine kreative, knisternde Zukunftserwartung. Auch beim Think Tank Gemeinde 4.0 im vergangenen November in der FeG Wetzlar ging es um Trends, Herausforderungen und Chancen. Rund um die Frage, was die veränderten Bedürfnisse einer mobilen und vor allem individualisierten Gesellschaft für Kirchengemeinden bedeuten.

Von |2019-07-23T14:08:57+02:0023. Juli 2019|

Projekt Öffentlichkeit: Erst das Herz, dann die Türen öffnen

Wenn man so ein großes Projekt wie das „Westhouse“ plant, stellt sich ja immer die Frage: Wann ist ein guter Zeitpunkt, die Öffentlichkeit mit ins Boot zu holen? Einerseits schätzen Nachbarn und die Stadtgesellschaft es sehr, wenn sie frühzeitig informiert werden. Andererseits ist das auch mit einem gewissen Risiko verbunden, weil man sich damit outet und vielleicht schon zu viele Informationen preisgibt.

Von |2019-03-29T14:18:16+01:0029. März 2019|
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